Monopole - Finanzen - Wirtschaft,  NWO-Ideologien und Verbrechen

Was sind die Todes-Ursachen für Kulturen? Willst Du noch vom Seziertisch springen – bevor Du als Leiche dort liegst? 

Der Jude Dr. Marcus Eli Ravage hat uns im letzten Artikel „Vor 1900 Jahren wart Ihr eine unverdorbene, sorgenfreie, heidnische Rasse!“ https://t.me/Deutschland_siegt/271 bereits genüßlich über den Erfolg der jüdischen Subversions-Aktivitäten aufgeklärt:

  • Das Volk Israel drängte den Römern das Christentum auf, um die damalige Besatzungsmacht in Judäa von innen heraus zu zersetzen.
  • Schon 300 Jahre später war dieses Ziel erkennbar erreicht, die Saat war aufgegangen: “Das kleine, randständige, geographisch zerstreute Volk Israel hat die größte Militärmacht der Erde zerstört”.
  • Der Jude Ravage bezeichnet begeistert Saulus/Paulus als „den ersten, der die Möglichkeit, Krieg durch Propaganda zu machen, erkannte“. Das war die berühmte „Wandlung vom Saulus zum Paulus“. Vom Verfolger der Christen zum Propagandisten des Christentums! Um die damalige Supermacht Rom von innen zu zersetzen.
  • Die ‚Religion Judaismus‘ setzte also ihre Tochter ‚Christentum‘ ein, um politische Ziele zu verfolgen: „Religion“ wurde als politische Waffe eingesetzt! Mit anderen Worten: „Die Feder und die Agitation ist mächtiger als das Schwert“.
  • Die Nationalsozialistische Befreiungs-Bewegung will dieser Analyse der ‘Erfinder der Psychologie’ (Dommergue) nicht widersprechen – allerdings typisch jüdisch hat Ravage uns eine andere Seite verschwiegen, die den jüdischen Erfolg erst rund machte und bis heute rund macht…
  • Dazu stellen wir die Analyse von Gustav Ruhland, Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg (Schweiz) vor – aus 1908.
Gustav Ruhland 1910

Warum sind die Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen? Gustav Ruhland 1908

Im Jahr 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind. Bismarck forderte von Gustav Ruhland, Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg (Schweiz), dass er kein neues Geschichtsbuch, sondern die konkreten Ursachen für die Vorgänge dargelegt haben wolle. Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr politisch verwertet werden. Sie liegen aber vor, wurden allerdings seitdem aus dem öffentlichen kritischen Bewußtsein verbannt. Warum wohl?

„Völkerleichen auf dem Seziertisch der Geschichte“

Gustav Ruhland legte die Völkerleichen auf den Seziertisch der Geschichte:

  • er untersuchte die Ursachen des Untergangs von Hochkulturen und Weltreichen in der Geschichte
  • und schuf darüber hinaus die „LEHRE VOM GESUNDEN UND KRANKEN SOZIALEN VOLKSKÖRPER“
  • heute und hier untersucht er speziell den Untergang Roms als Diagnose bzw. Warnung für Deutschland

Es ist immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang von Völkern und Kulturen im Spiel

Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen – so Ruhland.

Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle:

Jede Hochkultur war auf Geld aufgebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur gegen Zahlung von Zinsen weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch diejenigen, die am meisten Geld erobern konnten (meist durch Raub oder Betrug) in eine immer vorteilhaftere Stellung. Je mehr Geld jemand hatte, das er nicht für die Alltagsgeschäfte benötigte, umso mehr konnte er verzinst weiterverleihen und wurde dadurch noch reicher.

Mit fortschreitender Zeit kam jener Zinsautomatismus in Gang, der uns seitdem immer mehr bedroht und bewußt wird.

Was waren die Folgen für Rom?

  • Das Geld sammelte sich in immer weniger Händen.
  • Der Bauernstand wurde durch Verschuldung vernichtet, es kam zur Entvölkerung des Landes, da die Ländereien von den Reichen in zunehmendem Maße übernommen wurden. Im Römischen Reich besaßen bald nur 2000 Familien ganz Rom!
  • Für die Produktion wurden immer mehr Sklaven eingesetzt – die selbständigen Gewerbetreibenden konnten nicht mehr konkurrieren und verarmten.
  • Im alten Rom musste jeder, der Schulden machte, sich selbst als Pfand dafür anbieten. Sobald der Schuldner die Schuldzinsen dafür nicht mehr aufbringen konnte, legte der Gläubiger einfach Hand an ihn und erwarb ihn damit als Schuldsklaven.
  • Da das Kapital sich durch das Zinssystem immer schneller vermehrte und die Bevölkerung bereits nach wenigen Jahrzehnten ausgeblutet war, war man auf ständige Eroberungen angewiesen. Die vereinnahmten Provinzen wurden rücksichtslos ausgebeutet.
  • Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes war die Brotversorgung / Getreidelieferungen aus immer größeren Entfernungen angewiesen. Damit wurde die Versorgung immer unsicherer und häufig dem Zufall überlassen.
  • Ruhland: „Aber während die römischen Bauern in fernen Ländern die feindlichen Armeen vernichteten, hatte der Kapitalismus in der Heimat die Alleinherrschaft errungen. Von da ab geht unverkennbar die Entwicklung mit eilenden Schritten abwärts. In wenigen Jahrzehnten ist der altrömische Bauernstand vernichtet.“
  • Ungeheure Wahlbestechungen lieferten Brot und Spiele für die proletarischen Bürger. Um die hoffnungslosen Massen ruhig zu halten, wurden Gladiatorenspiele eingeführt: „Weil die Masse der Bürger in Rom verarmt war, keine Beschäftigung fand und nichts zu essen hatte, hat man staatliche Getreidelieferungen zu billigsten Preisen eingeführt. Und um eventuell gefährlich werdende Langeweile des Bürgerproletariats zu verscheuchen, wurden ‚öffentliche Spiele‘ gewährt.“
  • Die Situation verschlimmerte sich und nur durch immer blutigere Vorführungen, mit beispielsweise einer zunehmenden Zahl von Löwen, konnte das Volk bei Laune gehalten werden.
  • Auf der anderen Seite nahm der Reichtum der oberen Schicht kaum vorstellbare Ausmaße an, was zu Luxus und Genusssucht führte. Ruhland merkte dazu an: „Im Jahr 104 v. Chr. konnte der Tribun Phillipus in öffentlicher Rede erklären, dass es in Rom nicht mehr als 2000 Personen gebe, welche ein Vermögen hätten. Diese Verarmung des Volkes durch Bereicherung der oberen Zweitausend hat sich anscheinend in erschreckend kurzer Zeit vollzogen.“
  • Die Kultur verkam in Dekadenz. Nur noch der Besitzer von Geld wurde geachtet; „Geld gibt Geltung“ hieß die Losung. Dadurch kam es zu einer fortschreitenden Sittenverderbnis mit Erbschleicherei, Erpressung und Bestechlichkeit für Richter. Vetternwirtschaft verhinderte, dass fähige Personen in entscheidende Stellungen gelangen konnten.
  • Auch im privaten Bereich änderten sich die Gewohnheiten. So wurde die früher heilig gehaltene, unauflösliche Ehe zu einem leicht lösbaren Vertrag. Gleichzeitig war eine starke Zunahme der Prostitution feststellbar.
  • Ruhland: „In großen Wirtshäusern speisend, in armseligen Schlafstellen wohnend, fehlte dem römischen Proletariat fast jede Gelegenheit, sich auf ehrliche Weise etwas zu verdienen, nachdem die Großkapitalisten alle Produktionsmittel an sich gerissen und überall die billigere Sklavenarbeit verwendeten.“
  • Der Zinseszinseffekt zeigte sich in erschreckendem Ausmaß: „Als dann Sulla im Jahr 84 v. Chr. Kleinasien eine Kriegssteuer von 102 Millionen Mark [Wert umgerechnet in 1908] auferlegte, die von römischen Kapitalisten vorgestreckt wurde, weil das Volk nicht selbst bezahlen konnte, da war binnen 14 Jahren die Schuldsumme auf das Sechsfache gewachsen, sodass die Gemeinden ihre öffentlichen Gebäude, die Eltern ihre Kinder verkaufen mussten, um den unerbittlichen Gläubigern gerecht zu werden.“
  • Im weiteren Verlauf kam die politische Führung in die Hände der Bankiers. Bürgerkriege begannen und sozialistische Strömungen machten sich geltend.
  • Ruhland: „Unmöglich kann also unter der Herrschaft des Staatssozialismus eine besondere Lebensfreudigkeit in der Bevölkerung geherrscht haben. Sonst hätte man sich nicht allgemein gescheut, Nachkommen in die Welt zu setzen, und nicht so häufig zum Selbstmord gegriffen, um dieser Welt rascher den Rücken zu kehren.“
  • Die Ruhigstellung der Proletarier führte zu steigenden Staatskosten und entsprechenden Steuerlasten. Das aus dem Ruder laufende System war letztlich nur noch über mehr Gesetze im Griff zu behalten. Die freie Berufswahl wurde verboten und durch Zwangsmaßnahmen abgelöst.
  • Am Ende konnte das Römische Reich von einigen tausend schlecht bewaffneten Germanen überrannt werden – römische Soldaten, bzw. Geld für Verteidigung gab es schon lange nicht mehr. Die Geldwirtschaft verschwand und die ineffiziente Naturalwirtschaft nahm ihre Stelle ein.

Dabei dürfen bei den Missständen in Rom nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden. Der gesellschaftliche Verfall war dabei nicht die Ursache des Niedergangs, sondern nur die Folge des Zinskapitalismus:

„Was sich von da ab an schreienden Missständen in Rom einstellt, sind in noch auffälligerer Weise alles nur Folgeerscheinungen der Alleinherrschaft des Kapitals. …

Wer also hier reformieren und heilen wollte, der musste die eigentliche Ursache all dieser Übelstände, nämlich die Alleinherrschaft des Kapitals beseitigen…“

Die Plünderung Roms durch Alarich und seine Krieger im Jahr 410

Zusammenfassung: Die Symptome für den Untergang der Römer: 

  1. Zunehmende Verschuldung des Volkes
  2. Vernichtung des Bauernstandes, Entvölkerung des Landes
  3. Vernichtung der selbständigen Gewerbetreibenden durch Gewerbesklaven.
  4. Der Welteroberung folgt die rücksichtsloseste Erwerbssucht der Römer.
  5. Stadthalter, Steuerpächter, Kaufleute und Geldverleiher wetteifern im Auswuchern der Provinzen.
  6. Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes ist die Brotversorgung des Volkes auf Getreidezufuhren aus immer größerer Entfernung angewiesen.
  7. Ungeheure Wahlbestechungen liefern Brot und Spiele für die Bürger.
  8. Die Heeresmacht des Staates wird allgemein zur Eintreibung privater Wuchergewinne in den Provinzen und Nachbarstaaten verwendet.
  9. Fabelhafte Zunahme des Reichtums, des Luxus, der Genusssucht.  Fortschreitende Sittenverderbnis, Erbschleicherei, Wucher, Erpressung, Bestechlichkeit der Richter und Beamten.
  10. Starke Zunahme der Prostitution, Eheflucht, stetiger Rückgang der Bevölkerung.
  11. Der Adel verschwindet mehr und mehr. Die politische Führung kommt in die Hände der Bankiers. Die Handelsleute der ganzen Welt versammeln sich in der Hauptstadt.
  12. Die Bürgerkriege beginnen.
  13. Die Versorgung der Proletarier auf Staatskosten führt rasch zur Ausbreitung des Staatssozialismus auf zwangsgenossenschaftlicher Basis.
  14. Der Staatsbankrott wird chronisch. Der Rückgang der Bevölkerung dauert an.
  15. Die Geldwirtschaft verschwindet nach und nach. An ihre Stelle tritt wieder die Naturalwirtschaft.

Fazit:

  1. Der Zinsmechanismus löst einen Dominoeffekt aus (Ruhland)
  2. Das Christentum schafft und stärkt pazifistische-gleichmacherisches Denken (Ravage) und Forderungen der Proletarier, die in einen – wie Ruhland sagt – „Staatssozialismus“ mündete.
  3. Die Grundlagen für den Marxismus sind somit 1800 Jahre vorher gelegt.
  4. Das Gemeinwesen bricht zusammen.

Bewertung des Ruhland-Diagnose durch die Nationalsozialistische Befreiungs-Bewegung

Die germanische Geschichte…

  • hat uns gelehrt, wie der wesentlichste Kulturfortschritt dadurch erreicht wurde, daß wir unter dem Schutz der Naturalwirtschaft viele Jahrhunderte gut und besser leben konnten. In einem gesunden spzialen Völkskörper.
  • Darin liegt der tiefe Sinn der lehensstaatlichen Organisation mit Zinsverbot, Wuchergesetzen und dem Äquivalenzprinzip für jeglichen Tauschverkehr.
  • Wir erinnern an die ‚zinsfreie‘ Zeit. Diese Brakteatenzeit dauerte etwa von 1150 bis 1450. In dieser Zeit verfiel das Geld in regelmäßigen Abständen, es wurde gewissermaßen „schlecht“ und mußte bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgegeben werden, sonst war es wertlos. Eine Anhäufung und Hortung großer Mengen Geldes war dadurch unmöglich. Es war unsere Aufbruch-Zeit für die großen Kulturprojekte wie der Bau der Kathedralen.
  • Das waren die ersten Lösungsansätze.

Das Studium von Prof. Ruhland an den Völkerleichen, welche auf dem Seziertisch der Geschichte liegen…

  • schafft darüber hinaus „das Verständnis vom gesunden und kranken sozialen Volkskörper“ – und den Ursachen:
  • eine Gesellschaft, die auf dem Zinssystem basiert, ist sozial krank. Sie muß therapiert werden oder liegt in Kürze auf dem Seziertisch!
  • „In der internationalen Politik der Staaten gilt Gewalt vor Recht. Es macht sich mehr und mehr jene dumpfe Stimmung geltend, die aus der Tatsache hervorgeht, daß die feudal-oligarchisch organisierten Interessen immer die Interessen der Völker und Menschen zu verdrängen drohen — eine Stimmung, die bei rasch wachsenden kriegerischen Konflikten unaufhaltsam entweder zu einem großen Weltbrande oder zu einer internationalen Koalition der Großkapitalisten als Herrschaftsform über die Völker der Welt führen muß…“ so bereits Ruhland 1908.
  • Nach obiger Symptombeschreibung befindet sich die BRD-, EU- und US-Gesellschaft heute bereits im Endstadium des Zerfalls.
  • Der Great Reset ist eingeläutet. Was heute noch fehlt, ist noch die letzte Stufe: Der Zusammenbruch des Geldsystems… Das totale Chaos steht vor der Tür – wenn wir nicht eingreifen.
  • Die wichtigste wissenschaftliche Basis zu einer (finanz-) wirtschaftlichen Neuordnung liegt also vor. Die „kranken“ Strukturen und Entwicklungstendenzen der Gegenwart in allen Lebensbereichen und ihre Handlanger sind auszuscheiden aus der Gesellschaft.
  • Der Jude Makow bietet uns heute eine Lösung an:

Die Diagnose von Ruhland aus 1908 führte dann folgerichtig zu Massnahmen, welche die NS-Regierung 1933 zur Gesundung der deutschen Volkswirtschaft und Volksgemeinschaft ergriff

  • wie gezwungenermaßen jüdische Wirtschaftswissenschaftler wie A. Barkai eingestehen mußten.
  • Der Nationalsozialismus baute u.a. auf den Erkenntnissen von Ruhland auf und schaltete die überstaatlichen Abweide-Nomaden, ihre Ideologien (Marxismus, Liberalismus…) und Handlanger aus, die die Deutsche Volksgemeinschaft lediglich als Beute betrachteten. Der Untergang Deutschlands konnte damals gerade noch verhindert werden.
  • Die NS-Blaupause aus Theorie und Praxiserfahrungen liegt also vor. Der Nationalsozialismus ist die Therapie – und auch im 21. Jahrhundert das Gebot. Für das Deutsche Volk. Und für alle anderen Völker, die wieder frei sein wollen.

Was können wir Heutigen lernen…

Mit der „Krankheitslehre des sozialen Volkskörpers“ (Band 3) beschreibt Ruhland mehrere Dinge, die noch vor Jahrzehnten jedem Deutschen klar waren:

  • Jeder ist Teil der Volksgemeinschaft bzw. des Volkskörpers.
    • Jeder wird in eine Familie hereingeboren – und damit in sein Volk und nicht einen luftleeren Raum
    • Die Gehirnwäsche über 3-Generationen mag den Geist mancher vernebelt haben („es gibt kein deutsches Volk“ – Habeck)
    • Für die meisten Menschen weltweit ist jedoch auch heute noch selbstverständlich, Teil eines Volkes zu sein, wenn wir an Chinesen, Japaner oder Juden denken.

Die Krankheitslehre, die Diagnose von Ruhland stellt also fest:

  • Wenn Kräfte in einem Volk ihr Einzelwohl über das Gemeinwohl stellen – durch Zinswucher und Spekulation

oder

  • Wenn überstaatliche Kräfte, eine feudal-oligarchische Clique, die nicht Teil der Volksgemeinschaft sind, die Entscheidungsbefugnis über Wohl und Wehe der Völker und über Leben und Tod haben, passiert das, was wir in diesen Jahren erleben: Massenmord und Verelendung unter dem Satans-Etikett „Great Reset“.

Du hast 2 Möglichkeiten

  • Zu warten – bis der LKW oder die Giftspritze Dich ins Totenreich bringt
  • Oder aufzustehen, Dich zu vernetzen und zu kämpfen, um uns von Mördern zu befreien, so wie wir das 1933 gemacht haben.

Zum Abschluß:

  • Wenn sich die sehr gut vernetzten Juden in ihren Organisationen treffen, um Entscheidungen zu treffen, steht immer eine Frage im Raum:

„Nutzt es uns Juden, ja oder nein?!“

An diese Fragetechnik sollten auch wir Deutsche uns wieder gewöhnen:

„Nutzt uns Deutschen eine Maßnahme, ja oder nein?!“

Das System hat keine Fehler – sondern ist der Fehler.

Es ist Sklaverei!

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft – hat bereits verloren.

Quellen / Hinweise