NWO-Ideologien und Verbrechen,  Weltweit

„Die Judenfrage – Tatsache oder Einbildung?“ – Henry Ford

In unserer Reihe Tabuzone Organisiertes Judentum – durchleuchten” geben wir heute dem Automobilkönig Henry Ford das Wort.

Er senkte durch die Fließbandherstellung den Stückpreis seines Auto-Modells T spürbar von 810 auf 310 US$. Das Auto wurde für breite Schichten erschwinglich. Das Fließband wurde für die wirtschaftliche Entwicklung zum „Sinnbild einer Revolution“. Henry Ford gewann eine legendäre Popularität, als er 1914 (!) die 40-Stunden-Woche einführte und pro Tag mit 5 US$ doppelt so viel wie in anderen Fabriken bezahlte.

Revolutionär auch die Tatsache, dass er als politisch-denkender und Werte-schaffender Unternehmer als erster in USA die jüdische Macht als solche und die des jüdischen Finanzkapitals thematisierte: „Der internationale Jude – ein Weltproblem“ – 1920. Daraus heute sein Artikel:

„Die Judenfrage – Tatsache oder Einbildung?“

Die Hauptschwierigkeit, über die Judenfrage zu schreiben, liegt in der Überempfindlichkeit der Juden und Nichtjuden bezüglich dieses Gegenstandes. Es besteht das unbestimmte Gefühl, als sei es schon unpassend, das Wort „Jude“ überhaupt nur öffentlich auszusprechen oder zu drucken. Höfliche Umschreibungen wie „Hebräer“ oder „Semit“ – beide dem Vorwurf der Ungenauigkeit ausgesetzt – werden zaghaft versucht, und man behandelt die ganze Sache so zimperlich, als wäre sie eigentlich überhaupt verboten – bis dann ein unerschrockener jüdischer Geist mit dem guten alten Wort „Jude“ gerade herauskommt. Dann ist der Bann gebrochen und die Luft ist rein.

Bei den Nichtjuden herrscht äußerste Zaghaftigkeit in der öffentlichen Erörterung der Judenfrage. Sie möchten sie am liebsten, in Schweigen verhüllt, im undurchsichtigen Reich ihrer Gedanken behalten. Vielleicht bestimmt sie in ihrer Haltung ihre überkommene und vererbte Duldsamkeit, aber wahrscheinlich mehr noch das unbewußte Empfinden damit verbundener möglicher Schwierigkeiten.

Der Jude – ein Welträtsel?

Spricht man öffentlich über die Judenfrage, so geschieht es meist in der Form des geschmeidigen Politikers oder im behaglichen Plauderton. Die großen jüdischen Namen in der Literatur, Musik und Finanz ziehen vorüber; man hebt die Tatkraft, Geschicklichkeit, Sparsamkeit der jüdischen Rasse hervor und der Zuhörer geht mit dem Gefühl heim, etwas ganz Nettes über eine schwierige Sache erfahren zu haben. Dadurch wird aber nichts geändert, weder der Jude noch der Nichtjude wird verändert; nach wie vor bleibt der Jude ein Welträtsel.

Das Empfinden des Nichtjuden in diesem Punkte zeigt sich am deutlichsten in dem Wunsche – zu schweigen.

Aber schon diese Haltung ist an und für sich ein Beweis dafür, daß ein Problem vorliegt und daß man ihm ausweichen würde, wenn es ginge. „Warum überhaupt davon sprechen?“ – Der logische Denker schließt schon aus dieser Frage auf das Vorhandensein eines Problems, dessen Erörterung oder Unterdrückung nicht von dem guten Willen ruhseliger Gemüter abhängt.

Gibt es in Rußland eine Judenfrage? Unbestreitbar, und zwar in schärfster Form. Erfordert diese Frage in Rußland eine Lösung? Zweifellos, von jedem Punkte aus, woher Licht und Heilung kommen könnte. [1920 war die jüdisch-bolschewistische Revolution im vollen Gange – mit Millionen Opfer]

Das Verhältnis der jüdischen zur russischen Bevölkerung ist nur um 1 v.H. höher als das in den Vereinigten Staaten. Die Mehrzahl der Juden ist dort nicht weniger harmlos als hier; sie leben unter Einschränkungen, die hier fehlen. Dennoch hat ihnen in Rußland der jüdische Geist eine Machtfülle gegeben, die den russischen Geist vollkommen zunichte macht.

Wo sonst die Judenfrage als Lebensfrage in den Vordergrund gerückt ist – überall findet sich als Hauptursache das Streben des jüdischen Geistes nach Herrschaft.

Auch hier in den Vereinigten Staaten ist der Grund für das Aufrollen der Judenfrage die Tatsache, daß diese auffallende Minderheit – ein winziger Einschlag von 3 v.H. in einem Lande von 110 Millionen Einwohnern – in 50 Jahren eine Machtstellung erreicht hat, wie sie selbst der zehnfach größeren Zahl irgendeiner anderen Rasse unerreichbar geblieben ist. 3 v.H. irgendeines anderen Volkes fänden überhaupt nicht Beachtung, weil man so gut wie keinen Vertreter desselben in höheren Stellen antreffen würde, sei es bei den geheimsten Beratungen des Viererrates in Versailles oder im Obersten Gerichtshof, in den Konferenzen im Weißen Hause oder auf dem unübersehbaren Gebiete der Weltfinanz: kurz, wo Macht erstrebt oder ausgeübt wird.

Den Juden dagegen treffen wir buchstäblich überall in den höheren Kreisen, die Macht ausüben.

Er hat den Verstand, die Tatkraft, einen instinktiven Scharfsinn; alles dieses bringt ihn fast automatisch an die Spitze. Die natürliche Folge davon ist, daß die jüdische Rasse mehr als jede andere die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Was ist die Judenfrage in ihrem Ursprung?

Hier nun beginnt die Judenfrage, und zwar mit ganz klaren, einfachen Feststellungen:

  • Warum neigt der Jude durchgängig unwiderstehlich zu den höchsten Stellen?
  • Was bringt ihn dorthin?
  • Warum wird er dorthin gebracht?
  • Was tut er dort?
  • Was bedeutet es für die Menschheit, daß er dort ist?
  • Das ist die Judenfrage in ihrem Ursprung.

Von diesen Punkten geht sie zu anderen über. Ob sie in eine judenfreundliche oder – feindliche Richtung gerät, hängt von dem Maß von Vorurteil ab, das angelegt wird; ob sie ferner eine menschheitsfreundliche Richtung nimmt, hängt von dem Grade angewandter Einsicht und Kenntnis ab.

Der Gebrauch des Begriffes „Menschlichkeit“ in Verbindung mit dem Wort „Jude“ erhält gewöhnlich eine, wenn auch unbeabsichtigte Nebenbedeutung. Man meint, man müsse dem Juden Menschlichkeit erweisen. Eine ebenso große Verpflichtung liegt doch auch dem Juden ob, seinerseits der übrigen Menschheit Menschlichkeit zu erweisen.

Der Jude hat sich zu lange daran gewöhnt, Humanität ausschließlich für sich zu beanspruchen…

Die menschliche Gesellschaft hat ein gutes Recht, von ihm zu verlangen, daß diese Einseitigkeit aufhört, daß er aufhört, die Welt nur auszubeuten und nur jüdische Belange zum Anfang und Ende seines Strebens zu machen.

Der Jude darf nicht ewig die Rolle des Empfängers der Menschlichkeit weiterspielen

…auch er muß dieselbe Gesinnung einer Gesellschaft erweisen, die mit Besorgnis sieht, wie sie von den jüdischen höheren und mächtigeren Schichten so erbarmungslos ausgeraubt wird, daß die planmäßige Verelendung, die daraus entsteht, als wirtschaftlicher Pogrom gegen eine fast hilflose menschliche Gesellschaft bezeichnet werden kann. Denn in der Tat, diese ist gegenüber den wohldurchdachten Quälereien jüdischer Finanzgruppen ebenso wehrlos, wie es zusammengedrängte Scharen russischer Juden gegenüber den antisemitischen Volksmassen waren.

Wirtschaftlicher jüdischer Pogrom gegen hilflose Menschen und Völker.

Von Anfang an sind diese Aufsätze einer organisierten Sperre auf der Post, auf dem Telegraph und im mündlichen Verkehr begegnet; jeder einzelne wird als Hetzer verschrien. Man mußte annehmen, daß hier ein herzloser und roher Überfall auf ein höchst bemitleidenswertes und hilfloses Volk verübt wird – bis man die Briefköpfe der Gewaltigen sieht, die um Hilfe rufen, die finanziellen Mittel derer, die da protestieren und die Mitgliederzahlen der Vereine, deren Häupter aufgeregt verlangen, daß alles zurückgenommen wird.

Stets findet man im Hintergrunde die Boykottandrohung.

Diese hat denn auch jede Veröffentlichung selbst der mildesten Erörterungen über die Judenfrage in Amerika bisher vereitelt.

Die Judenfrage in Amerika läßt sich nicht für immer hinter Drohungen gegen die öffentliche Behandlung verstecken, noch dahinter, daß man ausschließlich und unentwegt Rühmliches über alles Jüdische verbreitet. Sie ist da und läßt sich nicht durch geschickte Propaganda in etwas anderes verdrehen; ebensowenig wie sie durch Drohungen erstickt werden kann.

Mit überlauten Geschrei über „Antisemitismus“ aufhören.

Die Juden der Vereinigten Staaten werden sich und ihren Rassegenossen auf der ganzen Welt den größten Dienst leisten, wenn sie mit ihrem überlauten Geschrei über „Antisemitismus“ aufhören und die Tonart aufgeben, die vielleicht einem wehrlosen Opfer anstehen möchte, wenn sie ferner der Judenfrage mit offenem Blick begegnen und ernsthaft überlegen, was jeder Jude, der sein Volk liebt, zur Lösung dieses Problems tun kann.

Im Voranstehenden ist der Ausdruck „internationaler Jude“ gebraucht worden. Dieser läßt zwei Deutungen zu:

  • die eine, daß der Jude überall Jude bleibt;
  • die zweite, daß der Jude eine internationale Herrschaft ausübt. Den wahren Anstoß bildet für die ganze Welt die letztere Art.

Dieser internationale Judentypus nun, der die Weltherrschaft erstrebt oder sie schon hat und ausübt, bildet für seine Rasse ein recht unglückliches Glied. Das Peinlichste am internationalen Juden vom Standpunkt des gewöhnlichen Juden ist, daß jener eben auch Jude ist. Das Auffällige ist, daß dieser Typ nirgends anders als auf jüdischem Stamme wächst.

Es ist nicht so, daß unter den internationalen finanziellen Weltherrschern sich ein paar Juden befinden, sondern die Weltherrscher sind ausschließlich Juden.

Diese auffallende Erscheinung erzeugt nun für jene Juden eine peinliche Lage, die nicht zu diesen Weltherrschern gehören und nie gehören werden, die nichts weiter sind als das Volk jüdischer Rasse. Würde die Weltherrschaft von Leuten verschiedener Rassen ausgeübt, wie etwa das Biskuitgeschäft, so könnten die paar Juden, die sich gelegentlich unter jenen Franzosen fänden, überhaupt nicht ein Problem schaffen; dieses würde dann auch die Ausübung der Weltherrschaft durch ein paar Leute, ohne Rücksicht auf ihre Rasse oder ihr Geschlecht, beschränkt bleiben.

Weltherrschaft ein Ziel ist, das nur Juden erreicht haben

Da aber Weltherrschaft ein Ziel ist, das nur Juden erreicht haben, und zwar nicht durch die üblichen Methoden sonstiger sogenannter Welteroberer, so muß das Problem unmittelbar auf jene merkwürdige Rasse bezogen werden.

Dies bringt eine weitere Schwierigkeit mit sich. Wenn man diese Gruppe Weltherrscher unter dem Namen „Juden“ nennt – und es sind Juden – so ist es nicht immer möglich, diese betreffende Gruppe rein für sich abzusondern. Der einsichtige Leser kann dies; aber der Jude, der dazu neigt, sich beleidigt zu fühlen, empfindet es bisweilen schmerzlich, wenn er einen Vorwurf, der gegen eine Gruppe „höher hinauf“ zielt, als gegen sich gerichtet empfindet. „Warum spricht man denn nicht von dieser höheren Schicht als von Finanzleuten anstatt von Juden?“ – könnte man fragen.

Weil es Juden sind.

Nicht darauf kommt es an, daß in einer Liste reicher Leute mehr Nichtjuden als Juden stehen. Es ist nicht die Rede von bloß reichen Leuten, wovon viele ihren Reichtum nach einem bestimmten System erworben haben, sondern allein von denen, die herrschen – und es ist ohne weiteres klar, daß bloß Reichsein oder Reichsein und Herrschen zweierlei ist. Der weltbeherrschende Jude besitzt Reichtum, aber er besitzt obendrein ein Etwas, das weit mächtiger ist als dieser.

Der händlerische und herrschsüchtige Geist seiner Rasse

Der internationale Jude herrscht, wie gezeigt, nicht, weil er reich ist,

  • sondern weil er den händlerischen und herrschsüchtigen Geist seiner Rasse in ausgeprägtestem Grade besitzt
  • und weil er sich auf eine rassische Treue und Solidarität stützt, wie sie sonst bei keiner anderen Menschenart vorkommt.

Man überliefere heute die Weltherrschaft des internationalen Juden der händlerisch höchst begabten nichtjüdischen Menschengruppe, und der ganze Mechanismus der Weltherrschaft würde voraussichtlich auseinanderfallen, weil dem Nichtjuden eine bestimmte Eigenschaft fehlt – sei sie menschlich oder göttlich, angeboren oder erworben – die der Jude besitzt.

Das leugnet natürlich der moderne Jude ab. Er bestreitet, daß der Jude sich von anderen Menschen außer in seiner Religion unterscheidet. „Jude“, sagt er, ist keine Rassenbezeichnung, sondern eine konfessionelle, wie „episkopisch“, „katholisch“, „presbyterianisch“. Diese Auslegungen findet man in Presseauslassungen, worin die Juden sich dagegen verwahren, daß man diejenigen ihrer Volksgenossen, die eines Verbrechens geziehen werden, als Juden bezeichnet. „Man gibt doch bei anderen Angeklagten nicht ihr Bekenntnis an“, bekommt der Herausgeber zu hören, „warum gerade die Juden?“

Der Anruf der religiösen Duldsamkeit zieht immer; überdies ist es bisweilen nützlich, die Aufmerksamkeit von anderen Dingen abzulenken.

Nun, wenn der Jude sich nur seiner Konfession nach von der übrigen Menschheit unterschiede, was den sittlichen Inhalt seiner Religion betrifft, und wenn ein Unterschied bestände, so würde er durch die Tatsache beseitigt, daß das jüdische Bekenntnis den sittlichen Grundriß der anderen beiden großen Bekenntnisse liefert. 

Überdies steht fest, daß von den Juden, die unter den englisch sprechenden Völkern leben, zwei Millionen ihre Rasse und nicht ihr Bekenntnis angeben und nur eine Million letzteres bekennen. Sind die einen weniger Juden als die anderen?

Die Welt macht jedenfalls keinen Unterschied, ebensowenig angesehene Rassenforscher. Ein Ire, der seine Kirche aufgibt, bleibt ein Ire und ebenso bleibt ein Jude, der die Synagoge aufgibt, Jude. Dies ist auch sein Gefühl und auch das des Nichtjuden.

Eine noch ernstere Folge würde eintreten, wenn diese neuerliche Behauptung der Juden wahr wäre; denn dann würde sich die Notwendigkeit ergeben, das jüdische Streben nach Weltherrschaft aus ihrer Religion zu erklären.

Man müßte sagen: „Diese Juden verdanken ihre Erfolge ihrer Religion“, und dann müßte sich die Untersuchung einer Religion zuwenden, deren Ausübung ihren Gläubigen zu solcher äußeren Macht und derartigen Reichtum verhilft. Aber noch eine andere Tatsache wäre hiergegen geltend zu machen. Die weltbeherrschenden Juden sind gar nicht eigentlich religiös.

Dazu kommt ein dritter Punkt, der sich der Erkenntnis aufdrängt. Die frömmsten Gläubigen und die gehorsamsten Anhänger der jüdischen Religion sind – die ärmsten Juden. Will man jüdische Strenggläubigkeit, die Tragkraft der alttestamentlichen Moralität sehen, so findet man sie nicht unter den jüdischen Machthabern, die ihr Bekenntnis in demselben Maße unitarisiert haben, wie die Unitarier ihr Christentum verjudet haben, sondern unter den Armen in den Nebengassen, die noch der Sabbatheiligung wegen ihr Sonnabendgeschäft opfern. Ihnen hat ihre Religion sicher nicht die Weltherrschaft verliehen, vielmehr bringen sie persönliche Opfer, um ihr Bekenntnis unversehrt gegen moderne Abwandlungen zu erhalten.

Wenn der Jude sich von der übrigen Menschheit nur durch seine unverfälschte Religion unterschiede, wäre die ganze Frage höchst einfach; jede Kritik am Judentum wäre dann nichts als heuchelnde und eifernde Frömmelei! Das wäre allerdings unerträglich. Aber bei einigem Nachdenken wird Übereinstimmung darüber herrschen, daß der Jude sich von anderen weniger in seiner Religion als in sonst etwas unterscheidet. Zwischen den beiden großen Zweigen des Christentums ist ein größerer bewußter Unterschied als zwischen einem von ihnen und dem Judentum.

So wird die Welt, ungeachtet neuerlicher Ableugnungsversuche, auch weiterhin den Juden als Glied einer Rasse ansehen.

Die Zähigkeit dieser Rasse hat alle Versuche ihrer Ausrottung vereitelt. Sie hat sich in Lebenskraft und Macht durch Befolgung jener Naturgesetze erhalten, deren Verletzung viele andere Völker bastardiert hat.

Ja, der Jude selbst wird fortfahren, sich als Teil eines Volkes, einer Nation, einer Rasse zu fühlen. Alles Eindringen und Befassen mit einer anderen Gedanken- und Glaubenswelt und mit fremden Gewohnheiten ändert daran nichts. Ein Jude ist ein Jude, und solange er seinen völlig unangreifbaren Überlieferungen treu bleibt, wird er auch Jude bleiben. Von sich aus wird er immer das Recht haben zu empfinden, daß Judesein bedeutet, einer höheren Rasse anzugehören.

Diese weltbeherrschenden Juden stehen auf dem Gipfel ihrer Macht kraft bestimmter Eigenschaften, die in ihrem jüdischen Wesen wurzeln. Jeder Jude hat diese Eigenschaften, wenn auch nicht jeder in vollem Umfang, so wie jeder Engländer Shakespeares Sprache spricht, wenn auch nicht in Shakespeareschen Ausmaßen. Daher ist es zwecklos, ja unmöglich, den internationalen Juden zu begreifen, ohne die Grundlagen des jüdischen Charakters und seine Psychologie festzustellen.

Grundlagen des jüdischen Charakters und seine Psychologie

Man kann von den häufigen Anklagen absehen, daß sich der größere Erfolg der Juden auf Ehrlosigkeit aufbaut. Es geht nicht an, das jüdische Volk oder irgendein anderes auf eine allgemeine Beschuldigung hin anzuklagen.

Niemand kennt besser als der Jude selbst die weitverbreitete Ansicht, daß die jüdischen Geschäftsbräuche sämtlich gewissenlos sind.

Ohne Zweifel kann in vielen Fällen Skrupellosigkeit ohne eigentliche rechtswidrige Ehrlosigkeit bestehen; ebenso ist möglicherweise der Ruf, den das Judentum in dieser Beziehung seit langem genießt, auf andere Quellen als auf eigentliche eingefleischte Ehrlosigkeit zurückzuführen.

Eine dieser möglichen Quellen sei hier genannt. Der Jude ist als Händler von Natur behender als die meisten anderen Menschen. Es soll andere Rassen geben, die im Handel ebenso flink wie die Juden sind; unter diesen aber hält sich der Jude nicht auf. Nun ist es für einen langsamen Menschen natürlich, zu glauben, daß der behendere viel zu fix ist, und er wird bei solcher Fixigkeit argwöhnisch. Jedermann mißtraut dem Schlaueren, auch wenn diese Schlauheit ganz unverfänglich ist. Der langsamere Kopf kommt leicht zu der Meinung, daß der, welcher beim Geschäft so viele gesetzlich erlaubte Wege und Gäßchen geht, nach Belieben auch unerlaubte Wege wandelt. Überdies stellt sich immer und leicht der Argwohn ein, daß, wer das Geschäft macht, es mit nicht ganz ehrlichen Kniffen macht. Langsame, ehrenwerte, ehrlich sprechende und handelnde Menschen werden immer ihre Zweifel gegen Leute haben, die aus allen Dingen Vorteil zu ziehen wissen.

Juden – ein auf den Handel so versessenes Volk, daß viele es als besessen ansahen.

Wie jahrhundertealte Berichte zeigen, waren die Juden ein auf den Handel so versessenes Volk, daß viele es als besessen ansahen. So wurde der Jude mißliebig aus geschäftlichen Gründen, die nicht alle der persönlichen Meinung oder der Erfindung seiner Feinde zugeschrieben werden können. Man vergleiche z.B. die Verfolgung, welche jüdische Kaufleute einst in England zu erleiden hatten.

Im älteren England hatte der Kaufmannsstand viele wohlanständige Bräuche. So durfte ein ehrbarer Kaufmann niemals ein Geschäft von sich aus anfangen, sondern mußte warten, bis es sich ihm anbot. Ebenso galt der Schmuck der Ladenfenster mit Lichtern oder Farben und die verlockende Ausstellung von Waren vor den Augen des Publikums als eine zu verachtende und unlautere Methode, einem Berufsgenossen die Kunden wegzufangen. Endlich war es durchaus sittenwidrig und gegen kaufmännischen Brauch, mit mehr als einer Warengattung zu handeln. Wenn jemand Tee verkaufte – lag es da nicht nahe, daß er auch Teelöffel verkaufte? Eine derartige Ankündigung aber hätte die damalige öffentliche Meinung für so unerhört gehalten, daß der Neuerer sein Geschäft riskiert hätte. Das angemessene Verhalten für einen Kaufmann war, sich den Anschein zu geben, als trenne er sich nur ungern von seinen waren.

Man kann sich vorstellen, was geschah, als der jüdische Händler in dieses Dickicht von Handelsgewohnheiten einbrach. Er zertrümmerte sie einfach. In jenen Zeiten hatten die überlieferten Bräuche die Kraft eines göttlich verordneten sittlichen Gesetzes; in der Art seines Vorgehens mußte deshalb der Jude als ein großer Sünder erscheinen. Wer diese ehrlichen Handelssitten zerbrach, würde vor nichts haltmachen!

Den Juden trieb es zu verkaufen. Konnte er einem Kunden nicht den einen Artikel verkaufen, so hatte er einen anderen an der Hand und bot ihn an. Die jüdischen Läden wurden Bazare, Vorläufer der jetzigen Warenhäuser, und die alte englische Sitte – ein Laden für eine Warengattung – war gebrochen.

Der Jude lief dem Geschäft nach, verfolgte es, erredete es. Er war der Urheber des „schnellen Umsatzes und des kleinen Nutzens“. Er führte das Abzahlungswesen ein. Die einzigen Dinge, die er nicht vertragen konnte, waren Ruhe und Stetigkeit; sie beweglich zu machen, war sein ganzes Sinnen. Er war der Vater der Reklame – zu einer Zeit, in der schon bei der öffentlichen Bekanntmachung der Lage des Ladens das Publikum auf den Verdacht kam, daß der Inhaber sich in Geldschwierigkeiten befinde, vor dem Bankrott stehe und die letzten verzweifelten Mittel anwende, zu denen kein Kaufmann von Selbstachtung sich herbeiließ.

Es lag wirklich nahe, diese Energie mit Unredlichkeit in Verbindung zu bringen. Der Jude trieb kein ehrliches Spiel, wenigstens dachte so der gesetzte englische Kaufmann. Er spielte so, um den ganzen Gewinn in seine Hände zu bekommen – und das hat er auch erreicht.

Der Jude hat diese Geschicklichkeit seitdem stets gezeigt. Seine Fähigkeit, die Geldströme zu sich hinzulenken, beruht auf Instinkt. Seine Niederlassung in einem Lande schuf eine weitere Grundlage, auf der seine Rassegenossen sich betätigen konnten. Ob als naturgemäßer Ausdruck erblicher Anlagen oder als bewußter Plan rassischer Einheit und Treue – jedenfalls standen alle jüdischen Handelsgemeinschaften untereinander in Verbindung. In dem Maße, wie diese an Reichtum, Ansehen und Macht wuchsen und Beziehungen zu den Regierungen und den Lebensinteressen des Landes, in dem sie wirkten, gewannen, mußte natürlich die Hauptmacht auf die Zentralgemeinschaft übergehen, mochte diese sich in Spanien oder Holland oder England befinden.

Ob absichtlich oder nicht, sie wurden fester miteinander verbunden als es sonst die verschiedenen Zweige eines Geschäfts sein könnten, weil der Kitt der rassischen Einheit, das Band rassischer Bruderschaft nach der Natur der Dinge unter Nichtjuden nicht so fest sein kann wie unter den Juden.

Nichtjuden denken gar nicht an sich als Nichtjuden, und niemals fühlen sie sich einem anderen Nichtjuden als solchem verpflichtet.

So sind sie willfährige Agenten für jüdische Pläne zu Zeiten und Orten gewesen, wo es den jüdischen Machthabern nicht paßte, öffentlich bekannt zu werden. Aber niemals sind sie auf dem Gebiete der Weltherrschaft erfolgreiche Wettbewerber der Juden gewesen.

Von den einzelnen Gemeinden floß die Macht zu der Zentralgemeinde, wo die Hauptbankherren und die Hauptlenker der Geschäfte saßen. Von der Zentrale wiederum flossen Anweisungen von unschätzbarem Wert und größter Hilfe überall dahin, wo sie benötigt wurden. So begreift man unschwer, daß bei dieser Lage ein Volk, das sich zu den Juden nicht freundlich stellte, darunter zu leiden hatte, daß andererseits das Volk, das allen ihren Wünschen willfahrte, von ihnen begünstigt wurde. Es steht glaubwürdig fest, daß sie einige Nationen die Macht ihrer Ungnade haben fühlen lassen.

Dieses System, das von jeher bestand, besteht heute in noch erweitertem Umfange. Indessen ist es auch heute bedroht wie nie zuvor. Vor fünfzig Jahren stand das internationale Bankwesen, das hauptsächlich von den Juden als den Weltmaklern beherrscht wurde, in der höchsten Blüte. Es übte überall die Oberaufsicht über die Regierungen und die Finanzen aus.

Da kam etwas Neues auf: die Industrie, sie nahm einen Umfang an, wie ihn die weisesten Propheten und Beobachter nicht geahnt hatten. In dem Maße, wie sie an Stärke und Macht zunahm, wurde die Industrie ein mächtiger Geldmagnet, der den Reichtum der Welt in seinen Kreis zog, nicht um des bloßen Geldbesitzes wegen, sondern um es arbeiten zu lassen.

Produktion und Gewinn aus der Produktion anstatt Darlehen und Zinsen aus Darlehen wurden eine Zeitlang die Hauptmethoden. Der Weltkrieg kam, an dem die früheren Weltmakler zweifellos einen großen Anteil hatten…

...und jetzt stehen die Mächte, Industrie und Finanz, im Kampf miteinander, der entscheiden wird, ob die Geldmacht wieder herrschen soll oder die produktive Industrie.

Diese Entscheidung ist einer der Gründe, der die Judenfrage vor die Richterschranke der öffentliche Meinung bringt.

Henry Ford erhält das Großkreuz des Verdienstordens des Deutschen Adlerordens – im Juli 1938

Hinweise / Quellen

  • Es gab bis in die 30-er Jahre 2 Gruppen innerhalb von “Wallstreet”, die sich bekämpften: die Geldmacht, die sich aus Börse und Bankwesen ergab und und die der produktiven Industrie. Es war also ein Kampf des Raffenden Kapitals gegen das Schaffende Kapital.
  • Erst seit Ende der 30-er Jahre konnten die Juden den von Ford angesprochenen Kampf zwischen der Geldmacht und der produktiven Industrie in USA zugunsten ihrer jüdischen Geldmacht entscheiden. Die großen Familienunternehmen wie Ford…verloren ihre Unabhängigkeit. Und wurden erst seit Ende der 30-er Jahre ein integraler Bestandteil von dem, was wir heute „Wallstreet“ nennen. Details beschreibt Ivor Benson in “Der Zionistische Faktor”.
  • Zutreffend ist, daß US-Produktionsunternehmen, die auch Werke in Deutschland hatten, weiter in ihre Werke investierten. Auch schaffende Unternehmer in D aber erst ab 1931/ 32 spendierten kleine Summen, weil sie 1932 erkannten, dass D auf der Kippe stand: Sowjet-Deutschland zu werden oder deutsch zu bleiben.
  • Der Kampf des NS war also ein Kampf gegen das plündernde Kapital – und ein Kampf gegen die Kommunisten, die D 1932 / 33 übernehmen wollten. 90% der Einnahmen der NSDAP stammten aus Mitgliedsbeiträgen und Eintrittsgeldern von Partei-Rednern.
  • Im Unterschied dazu finanzierten die jüdischen Bankiers, wie schon 1917 in Russland die kommunistischen Bewegungen ihrer jüdischen Volksgenossen weltweit umfänglich auch in Deutschland, reif zu machen für die kommunistische Revolution.
  • Henry Fords Aufklärungsschrift „The international Jew“ („Der internationale Jude – ein Weltproblem“ – 1920) wurde in 16 Sprachen verkauft
  • Im Juli 1938 verlieh ihm Hitler als erstem Amerikaner die für einen Nicht-Deutschen höchste Ehrenauszeichnung, das „Großkreuz des Deutschen Adlerordens“.
  • https://de.metapedia.org/wiki/Ford,_Henry
  • Text leicht gekürzt – Zwischenüberschriften von der NSB-Redaktion

Zum Abschluß:

  • Wie aktuell ist heute 2022 Fords Einschätzung – aus 1920?
  • Hat das Organisierte Judentum die Hinweise von Ford vor 100 Jahren ernst genommen – und Schlüsse gezogen?
  • Hat nach 1945 je ein mutiger Unternehmer die Fragen der jüdischen Verhaltensweisen und Dominanz aufgenommen?
  • Und was sagt uns das heutige Schweigen zur Judenfrage – über die inzwischen erreichte Machtstellung des Organisierten Judentums?